Kein Fenster ist absolut dicht, muss es auch nicht!

Fensterbauteile müssen jedoch bestimmten Dichtigkeitsklassen entsprechen. Die Fugendurchlässigkeit wird bauartspezifisch von Herstellern und Lieferanten unter gleichbleibenden Laborbedingungen auf einem Druckprüfstand nach DIN EN 1026 überprüft und zur weiteren Planung in Datenblättern publiziert. Aber wird auch immer geliefert was bestellt wurde?

Mit einer Gesamtluftdurchlässigkeitsmessung (vormals a-Wertmessung) können wir die Fugendurchlässigkeit nach DIN EN 12207-1 (ersetzt seit 1996 die DIN 18055) von Fenstern und Türen auch noch im eingebauten Zustand bestimmen.