Kennen Sie die wesentlichen Energieverbraucher und Einsparpotentiale in Ihrem Unternehmen?

In Unternehmen liegen trotz EU-Effizienzrichtlinie noch immer erhebliche Energieeinsparpotentiale brach wie folgende Grafiken zeigen:

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Grafiken: Flächenspezifischer Energieverbrauch in Deutschland (Quelle: Fraunhofer ISI, Energieverbrauch für die Jahre 2004 bis 2006)

Legende: spezifischer Stromverbrauch, spez. Brennstoffe- und Fernwärmeverbrauch,* inkl. Kraftstoff Baustellenbetrieb

Energiekosten stellen je nach Branche meist nur einen geringen Kostenanteil, jedoch eine hohen Umweltverbrauch dar. Bei Ersatz- und Neuinvestitionen bleiben energieeffiziente Techniken noch zu häufig zu Gunsten billiger Komponenten auf der Strecke. Solche Anlagen verursachen daher oft über viele Jahre unnötig erhöhte Betriebskosten und Umweltschäden. Im Rahmen der Anforderungen zur Energiewende steigen jedoch stetig die Energiekosten, so dass heute eine nähere Betrachtung in allen Unternehmensgrößen lohnt und gesetzlich eingefordert wird.

Die Richtlinie 2012/27/EU verfolgt den Zweck, einen gemeinsamen Rahmen für Maßnahmen zur Förderung von Energieeffizienz in der Union zu schaffen, um sicherzustellen, dass das übergeordnete Ziel der Steigerung der Energieeffizienz der Union um 20 Prozent bis 2020 erreicht wird, und weitere Energieeffizienzverbesserungen für die Zeit danach vorzubereiten.

So sind etwa Energiesteuerrückerstattungen für KMU heute nur noch dann möglich, wenn ein Energiemanagementsystem eingeführt wurde und entsprechend gepflegt wird. Für Nicht-KMU's sieht der Gesetzgeber mit dem EDL-G ebenfalls die Durchführung von Energieaudits zur Identifikation von Einsparpotentialen vor um die Energieeffizienz innerhalb der europäischen Union bis 2020 um 20% zu steigern.

Als zugelassener Effizienzberater für klein und mittelständische Unternehmen und interner Auditor stehe ich Ihnen gerne mit meinen Beratungsprodukten zur Verfügung.